Dr. Klaus Lammers, Facharzt für Orthopädie und Schmerztherapie
Dr. Klaus Lammers, Dr. Brinkmann Facharzt fürr Orthopädie und Schmerztherapie
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Spezialbehandlung/
Diagnostik

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Fokussierte Extrakorporale Stoßwellentherapie

Die neuartige, nichtoperative Behandlung von chronischen Schmerzen, insbesondere der Kalkschulter, Sehnenansatz-/Weichteilschmerzen, Tennis-/Golferellenbogen, Fersensporn, Trochanter major-Syndrom und Psydoarthrosen.

 

Chronische Schmerzen ...schmerzlos beheben.

Allein in Deutschland leiden jährlich mindestens 50.000 Menschen an chronischen Schmerzzuständen. Diese werden durch sogenannte Tennis- oder Golferellenbogen, den Ffersensporn oder durch Verkalkungen in der Schulter ausgelöst.

Dabei sind chronische Verläufe mit jahrelang andauernden Ruhe- und Bewegungsschmerzen keine Seltenheit. Kennzeichnend sind dabei ein Nichtansprechen auf konservative Maßnahmen und Zurückhaltung gegenüber operativen Eingriffen.

Seit Anfang der 90er Jahre werden die Stoßwellen zur Behandlung von nicht heilenden Frakturen, Sehnenansatz- und Weichteilschmerzen, als auch von Schmerzen im Bereich Ferse, Ellbogen, Schulter, Knie und Hüfte effektiv eingesetzt.

 



Anwendungsgebiete

Die extrakorporale Stoßwellentherapie dient zur Behandlung von chronischen und punktförmigen Schmerzen, vornehmlich im Knochen - Sehnen - Übergangsbereich und im Muskelansatzbereich

· Kalkschulter

· Tennis-/Golferellenbogen

· Fersensporn

· Achillessehnenbeschwerden

· Chronische Entzündungen der Sehnenansätze am Schultergelenk

· Schleimbeutel/Sehnenansatzentzündungen am Hüftknochen

· Belastungsschmerz an der Schienbeinkante

· Schleimbeutelentzündung an der Kniescheibenspitze

· Falschgelenke (Pseudoarthrosen)

 

Als nicht invasives Verfahren (keine Verletzung der Haut), stellt die extrakorporale Stoßwellentherapie hier eine Behandlungsalternative zu operativen Eingriffen dar. Mit ihr gelingt es in 60 bis 85%, je nach Art der Beschwerden, die Schmerzen der Patienten zu lindern oder ganz zu beseitigen. Damit würden Operationen, Narkosen und Krankenhausaufenthalte überflüssig; außerdem kommt es zu keiner Hautverletzung.

 

Wie funktioniert die extrakorporale Stoßwellentherapie?

Das Therapiegerät erzeugt auf piezoelektrischem Weg außerhalb des Körpers (extrakorporal) Schallwellen hoher Energie. Diese werden über Wasserkissen an den Körper gekoppelt, indem der Schallkopf über das Behandlungsgebiet gebracht wird. Der Patient fühlt die kurzen Impulse und unterstützt den Arzt, die Stoßwellen an den Punkt der höchsten Schmerzempfindlichkeit zu dirigieren.

 



Die patientenfreundliche Behandlung wird ambulant durchgeführt, ist schonend und dauert ca. 10 - 15 Minuten. Die Arbeits- und Sportfähigkeit sind in der Regel am selben oder am folgenden Tag gewährleistet.

 

Die Behandlung erfolgt dreimal im Abstand von jeweils einer bis zwei Wochen.

 

Vorteile

Die Vorteile der extrakorporalen Stoßwellentherapie gegenüber anderen konservativen Therapienverfahren sind:

· Keine Allergiegefahr, da nichtinvasiv therapiert wird

· Keine Vorbereitung oder Überwachung der Patienten erforderlich

· Nur ambulante Behandlung

· Behandlung ist schnell und besonders schonend

· Nach ca. 10 Tagen schon deutlich Schmerzlinderung spürbar

· Nur 1-5 Therapieeinheiten nötig

· Sehr effektive Behandlungsform bei minimaler zeitlicher Bewegungseinschränkung

 





 
 
 
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